Der Dom, bekannt unter dem Namen St. Pauls-Kathedrale, ist das architektonische Juwel der ele-ganten mittelalterlichen Stadt Mdina. Das Meister-stück des Malteser Architekten Lorenzo Gafa’ aus dem späten 17. Jahrhundert befindet sich an der Stelle einer viel älteren, normannischen Kirche, die durch das verheerende Erdbeben von 1693 zerstört wurde. Der Tradition nach wurde diese ältere Kirche am Standort des Hauses von Publius errich-tet, der der römische Hauptmann auf der Insel war und im Jahre 60 n.Chr. vom Heiligen Paulus zum Christentum bekehrt wurde. Die beeindruckende Fassade des Doms begrüßt einen abrupt, wenn man sich ihm aus den engen Strassen von Mdina nähert. Auf dem Gebäude thront eine wundervolle Kuppel, womöglich eine von Gafas herausragendsten Leistungen. Diese Kuppel hat jedoch eine bunte Geschichte: eine Reihe von Malern hat versucht, den Innenraum zu verschönern. Die heutige Gestaltung stammt aus den 50er Jahren. Im Mdinaer Dom finden sich Arbeiten des kalabrischen Künstlers und Ritters Mattia Preti. Der Boden aus Grabsteinen mit Marmor-Einlagen trägt die Wappen und Inschriften des Bischofs von Mdina und anderen Mitgliedern des Domkapitels. Im Chor hinter dem Hauptaltar ist Pretis monumentale Abbildung der Bekehrung des Heiligen Paulus zu sehen. Sie war Teil der alten nor-mannischen Kirche und hat das Erdbeben überlebt. . St Pauls-PlatzMdina Tel: (+356) 21456620 / (+356) 21454136
Der Dom, bekannt unter dem Namen St. Pauls-Kathedrale, ist das architektonische Juwel der ele-ganten mittelalterlichen Stadt Mdina. Das Meister-stück des Malteser Architekten Lorenzo Gafa’ aus dem späten 17. Jahrhundert befindet sich an der Stelle einer viel älteren, normannischen Kirche, die durch das verheerende Erdbeben von 1693 zerstört wurde. Der Tradition nach wurde diese ältere Kirche am Standort des Hauses von Publius errich-tet, der der römische Hauptmann auf der Insel war und im Jahre 60 n.Chr. vom Heiligen Paulus zum Christentum bekehrt wurde. Die beeindruckende Fassade des Doms begrüßt einen abrupt, wenn man sich ihm aus den engen Strassen von Mdina nähert. Auf dem Gebäude thront eine wundervolle Kuppel, womöglich eine von Gafas herausragendsten Leistungen. Diese Kuppel hat jedoch eine bunte Geschichte: eine Reihe von Malern hat versucht, den Innenraum zu verschönern. Die heutige Gestaltung stammt aus den 50er Jahren. Im Mdinaer Dom finden sich Arbeiten des kalabrischen Künstlers und Ritters Mattia Preti. Der Boden aus Grabsteinen mit Marmor-Einlagen trägt die Wappen und Inschriften des Bischofs von Mdina und anderen Mitgliedern des Domkapitels. Im Chor hinter dem Hauptaltar ist Pretis monumentale Abbildung der Bekehrung des Heiligen Paulus zu sehen. Sie war Teil der alten nor-mannischen Kirche und hat das Erdbeben überlebt. .
St Pauls-PlatzMdina Tel: (+356) 21456620 / (+356) 21454136