Der St. Johannesdom wird als erstes vollständiges Beispiel des Hochbarocks überhaupt beschrieben und gibt einen Auszug der Rollen seiner Ursprungs-patrone, den Rittern von St. Johannes. Der Dom ist ein Beleg für das Talent des Malteser Militärarchitekten Mattia Preti mit seinen schwierigen in Stein gemeißelten Wandbildern, den bemalten Gewölbedecken sowie den Seitenaltaren mit Szenen aus dem Leben des St. Johannes. Der Dom beherbergt auch einen der bedeutendsten Kunst-schätze Europas – Caravaggios Enthauptung von Johannes dem Täufer. Der Dom war ein Schrein für die Ritter, und viele Söhne adliger Familien Europas aus dem 16. bis 18. Jahrhundert liegen hier begraben. Ihre kompli-zierten, mit Marmor geschmückten Grabsteine bilden einen wunderbar gestalteten Boden. In der Krypta befindet sich zudem das Grab des Gründers von Valletta, Großmeister Jean Parisot de la Vallette, eine ruhige Freistätte zum in sich kehren, weit weg vom geschäftigen Straßenleben.
Der St. Johannesdom wird als erstes vollständiges Beispiel des Hochbarocks überhaupt beschrieben und gibt einen Auszug der Rollen seiner Ursprungs-patrone, den Rittern von St. Johannes.
Der Dom ist ein Beleg für das Talent des Malteser Militärarchitekten Mattia Preti mit seinen schwierigen in Stein gemeißelten Wandbildern, den bemalten Gewölbedecken sowie den Seitenaltaren mit Szenen aus dem Leben des St. Johannes. Der Dom beherbergt auch einen der bedeutendsten Kunst-schätze Europas – Caravaggios Enthauptung von Johannes dem Täufer.
Der Dom war ein Schrein für die Ritter, und viele Söhne adliger Familien Europas aus dem 16. bis 18. Jahrhundert liegen hier begraben. Ihre kompli-zierten, mit Marmor geschmückten Grabsteine bilden einen wunderbar gestalteten Boden. In der Krypta befindet sich zudem das Grab des Gründers von Valletta, Großmeister Jean Parisot de la Vallette, eine ruhige Freistätte zum in sich kehren, weit weg vom geschäftigen Straßenleben.