Nach dem ersten Regen am Ende eines langen, heißen Sommers erwacht die Landschaft mit einer erstaunlichen Vielzahl von Wildblumen zu neuem Leben. Von etwa Mitte November bis Mitte Mai zeigen sich die Inseln in üppigem Grün. Die Felder stehen in voller Frucht, und die Wegränder sind mit Fenchel, Klee, wildem Iris, Myrte und vielen anderen Pflanzen bedeckt. Im späten Frühjahr stehen schließlich über tausend Pflanzenarten in voller Blüte.Abseits der Ferienorte und Städte von Zentralmalta gibt es erstaunlich viel Landschaft, an der das 20. Jahrhundert fast spurlos vorübergegangen ist. Es wird Sie vielleicht überraschen zu erfahren, dass städtische Gebiete nur etwa ein Fünftel der Gesamtfläche aller Inseln ausmachen. Die Bauern bestellen das Land häufig auf die traditionelle, arbeitsintensive Art vergangener Zeiten. Das Dorfleben richtet sich noch immer nach der Landwirtschafts- und Fischfangsaison.Wie in vergangenen Zeiten sehen Sie auch heute noch alte Männer und Frauen, zuweilen mit ihrer erweiterten Familie, auf den Feldern arbeiten. Im Norden Maltas, wo der Boden unfruchtbar ist, und in vielen Teilen Gozos begegnen Ihnen immer wieder kleine Herden zotteliger Ziegen und Schafe, die den Wegrand entlanggetrieben werden.Auf den Inseln bieten sich dem Wanderer einige der atemberaubendsten Ausblicke des Mittelmeerraums. Zunächst sollten Sie überlegen, was Sie am meisten reizt - dramatisch ins Meer stürzende Klippen, die felsige Heidelandschaft der Garrigue oder versteckte Täler mit üppiger Vegetation. Wofür Sie sich auch entscheiden -stets treffen Sie auf geheimnisvolle prähistorische Stätten, Höhlenkapellen und abgelegene Ritterburgen.Für Tageswanderungen hervorragend geeignete Gebiete Maltas sind Mellieħa, Dingli, Għar Lapsi, Fawwara, Wardija, der gesamte Norden und die zahlreichen Buchten, außerdem die Südküste mit ihren Fischerdörfern sowie Delimara Point.Auf Gozo kann man überall hervorragend wandern. Wir stellen hier nur drei Routen vor, aber auch andere Gebiete sind wunderbar geeignet, etwa Ta’ Dgiebi bei San Lawrenz, das Gordan Lighthouse bei Ghasri, Honoq ir-Rummien bei Qala und San Blas Valley bei Nadur. Die Insel ist mit einem Netz von Pfaden und Feldwegen überzogen; die Möglichkeiten sind endlos. Vergessen Sie nicht das kleine Comino, ideal für eine schöne Tageswanderung und unerreicht in punkto Abgeschiedenheit und Ausblick.Ziehen Sie Ihre Wanderschuhe an, mieten Sie ein Mountanbike und verlassen Sie die Dorfplätze auf den engen Bauernpfaden. Sie finden sich wieder in einer Landschaft ohne Zeit, in der es sogar während der Hauptsaison ziemlich einsam ist. Es gibt viel zu entdecken: von alten Bauernhäusern über Kapellen am Wegrand bis hin zu spektakulären Küstenlandschaften. Die Mühe lohnt sich ganz bestimmt. WANDERUNGEN - MALTABahrija Walk.pdfDwejra Walk.pdfGirgenti Walk.pdfDOWNLOAD (1.4 Mb)DOWNLOAD (1.1 Mb)DOWNLOAD (1.3 Mb)Marfa Walk.pdf DOWNLOAD (2 Mb) WANDERUNGEN - GOZO Ta' Gurdan Walk.pdfQorrot Walk.pdfRamla Walk. pdf DOWNLOAD (5,8 Mb)DOWNLOAD (4.0 Mb) DOWNLOAD (5.1 Mb) Saltpan Walk.pdf DOWNLOAD (4.9 Mb) Bitte beachten Sie: Broschüren sind nur auf Englisch erhältlich.
Nach dem ersten Regen am Ende eines langen, heißen Sommers erwacht die Landschaft mit einer erstaunlichen Vielzahl von Wildblumen zu neuem Leben. Von etwa Mitte November bis Mitte Mai zeigen sich die Inseln in üppigem Grün. Die Felder stehen in voller Frucht, und die Wegränder sind mit Fenchel, Klee, wildem Iris, Myrte und vielen anderen Pflanzen bedeckt. Im späten Frühjahr stehen schließlich über tausend Pflanzenarten in voller Blüte.
Abseits der Ferienorte und Städte von Zentralmalta gibt es erstaunlich viel Landschaft, an der das 20. Jahrhundert fast spurlos vorübergegangen ist. Es wird Sie vielleicht überraschen zu erfahren, dass städtische Gebiete nur etwa ein Fünftel der Gesamtfläche aller Inseln ausmachen. Die Bauern bestellen das Land häufig auf die traditionelle, arbeitsintensive Art vergangener Zeiten. Das Dorfleben richtet sich noch immer nach der Landwirtschafts- und Fischfangsaison.Wie in vergangenen Zeiten sehen Sie auch heute noch alte Männer und Frauen, zuweilen mit ihrer erweiterten Familie, auf den Feldern arbeiten. Im Norden Maltas, wo der Boden unfruchtbar ist, und in vielen Teilen Gozos begegnen Ihnen immer wieder kleine Herden zotteliger Ziegen und Schafe, die den Wegrand entlanggetrieben werden.
Auf den Inseln bieten sich dem Wanderer einige der atemberaubendsten Ausblicke des Mittelmeerraums. Zunächst sollten Sie überlegen, was Sie am meisten reizt - dramatisch ins Meer stürzende Klippen, die felsige Heidelandschaft der Garrigue oder versteckte Täler mit üppiger Vegetation. Wofür Sie sich auch entscheiden -stets treffen Sie auf geheimnisvolle prähistorische Stätten, Höhlenkapellen und abgelegene Ritterburgen.
Für Tageswanderungen hervorragend geeignete Gebiete Maltas sind Mellieħa, Dingli, Għar Lapsi, Fawwara, Wardija, der gesamte Norden und die zahlreichen Buchten, außerdem die Südküste mit ihren Fischerdörfern sowie Delimara Point.
Auf Gozo kann man überall hervorragend wandern. Wir stellen hier nur drei Routen vor, aber auch andere Gebiete sind wunderbar geeignet, etwa Ta’ Dgiebi bei San Lawrenz, das Gordan Lighthouse bei Ghasri, Honoq ir-Rummien bei Qala und San Blas Valley bei Nadur. Die Insel ist mit einem Netz von Pfaden und Feldwegen überzogen; die Möglichkeiten sind endlos. Vergessen Sie nicht das kleine Comino, ideal für eine schöne Tageswanderung und unerreicht in punkto Abgeschiedenheit und Ausblick.Ziehen Sie Ihre Wanderschuhe an, mieten Sie ein Mountanbike und verlassen Sie die Dorfplätze auf den engen Bauernpfaden. Sie finden sich wieder in einer Landschaft ohne Zeit, in der es sogar während der Hauptsaison ziemlich einsam ist. Es gibt viel zu entdecken: von alten Bauernhäusern über Kapellen am Wegrand bis hin zu spektakulären Küstenlandschaften. Die Mühe lohnt sich ganz bestimmt.
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Bitte beachten Sie: Broschüren sind nur auf Englisch erhältlich.