Ausflüge in die Natur

Aufgrund des mediterranen Klimas (durchschnittlicher Regenfall 578 mm jährlich; Durchschnittstemperatur in den Sommermonaten 30°C/86°F) eignen sich die Maltesischen Inseln hervorragend für Aktivitäten unter freiem Himmel.

In den Dörfern der Maltesischen Inseln gibt es abseits des hektischen Treibens zahlreiche Natursehenswürdigkeiten zu entdecken. An einigen von ihnen ist das 20. Jahrhundert fast spurlos vorübergegangen. Weite Teile der Landschaft sind von den weltweit ältesten von Menschenhand erschaffenen Tempelanlagen durchzogen; eine Wanderung lohnt sich also immer.

Lunzjata Valley - GozoNach dem ersten Regen am Ende eines langen, heißen Sommers erwacht die Landschaft mit einer erstaunlichen Vielzahl von Wildblumen zu neuem Leben. Von Mitte November bis Mitte Mai zeigen sich die Inseln in üppigem Grün. Die Felder stehen in voller Frucht, und die Wegränder sind mit Fenchel, Klee, wildem Iris und Myrte bedeckt.

Auf den Inseln bieten sich dem Wanderer einige der atemberaubendsten Ausblicke des Mittelmeerraums. Ob dramatisch ins Meer stürzende Klippen, die felsige Heidelandschaft der Garrigue oder versteckte Täler mit üppiger Vegetation - wofür Sie sich auch entscheiden: stets treffen Sie auf geheimnisvolle prähistorische Stätten, Höhlenkapellen und abgelegene Ritterburgen.

Gozo wird von Einheimischen und Touristen wegen seiner Gelassenheit und ruhigen Schönheit geliebt. 'Das Land, in dem die Zeit stehen blieb' eignet sich hervorragend für Wanderungen.

Eine der besten Wanderungen führt die Dingli Cliffs entlang. Einen Sonnenuntergang über dem Meer vom höchsten Punkt Maltas aus, wo die Klippen eindrucksvolle 220 Meter (720 ft) hoch sind, zu betrachten, ist wahrhaft beeindruckend. Die nach dem berühmten maltesischen Architekten Tommaso Dingli (17. Jhd.) benannten Klippen bieten bemerkenswerte Küstenblicke.

Die Insel Comino soll früher ein Piraten- und Schmugglerversteck gewesen sein. Sie ist nur 2,5 km mal 1,5 km groß und damit ideal für eine schöne Tageswanderung. Ihre Abgeschiedenheit und Ausblicke sind unerreicht.

Wer eher die Herausforderung sucht, findet auf den Inseln einige anspruchsvolle Orte, an denen sich der begeisterte Felskletterer versuchen kann.

Ziehen Sie Ihre Wanderschuhe an, mieten Sie ein Mountainbike und verlassen Sie die Dorfplätze auf den engen Bauernpfaden. Sie finden sich wieder in einer Landschaft ohne Zeit, in der es sogar während der Hauptsaison ziemlich einsam ist. Es gibt viel zu entdecken: von alten Bauernhäusern über Kapellen am Wegrand bis hin zu spektakulären Küstenlandschaften. Wegen der überschaubaren Größe der Inseln kann man sich eigentlich nicht verlaufen, und im Falle eines Falles hilft Ihnen ein freundlicher Einheimischer weiter.

Aufgrund ihres milden Klimas eignen sich die Maltesischen Inseln hervorragend für Aktivitäten unter freiem Himmel.

Abseits des Lebens in den Städten und Dörfern kann man auf den Maltesischen Inseln zahlreiche Natursehenswürdigkeiten entdecken - und an einigen scheint die Moderne völlig spurlos vorüber gegangen zu sein. Überall in der Landschaft trifft man auf einige der weltweit ältesten, freistehenden Bauwerke; eine Wanderung lohnt sich also immer.

Nach dem ersten Regen am Ende eines langen, heißen Sommers erwacht die Landschaft zu neuem Leben und eine erstaunliche Vielzahl unterschiedlicher Wildblumen erblüht. Von Mitte November bis Mitte Mai zeigen sich die Inseln in üppigem Grün. Die Felder sind voll reifem Gemüse und die Wegränder sind mit Fenchel, Klee, wilder Iris und Myrte bedeckt.

Wanderern bieten sich auf den Inseln einige der atemberaubendsten Ausblicke des Mittelmeerraums. Ob dramatisch ins Meer abfallende Klippen, die felsige Heidelandschaft der Garrigue oder versteckte Täler mit üppiger Vegetation - die Anblicke sind beeindruckend und unterwegs treffen Sie auf geheimnisvolle, prähistorische Stätten, mittelalterliche Kirchen und abgelegene Ritterpaläste.

Gozo wird von Einheimischen und Touristen wegen seiner Beschaulichkeit und seiner ruhigen, ländlichen Schönheit geliebt. Maltas Schwesterinsel wird oft 'Das Land, in dem die Zeit stehen blieb' genannt und eignet sich hervorragend für Wanderungen.

Eine der schönsten Wanderungen in Malta führt die Dingli Cliffs entlang. Es ist einfach beeindruckend vom höchsten Punkt Maltas aus einen Sonnenuntergang über dem Meer zu beobachten - die nach dem berühmten maltesischen Architekten Tommaso Dingli (17. Jhd.) benannten Klippen sind dort eindrucksvolle 220 Meter hoch und bieten außergewöhnliche Ausblicke auf die Küste.

Die Insel Comino soll früher ein Piraten- und Schmugglerversteck gewesen sein. Sie ist nur 2,5km mal 1,5km groß und damit ideal für eine schöne Tageswanderung. Ihre Abgeschiedenheit und die Aussichten von dort sind einzigartig.

Wer eine Herausforderung braucht, der findet auf den Inseln auch viele anspruchsvolle Orte, an denen sich begeisterte Sportkletterer versuchen können. Bitte klicken Sie hier um mehr Informationen zum Klettern zu erhalten.

Ziehen Sie Ihre Wanderschuhe an oder mieten Sie ein Mountainbike - nun geht es von einem Dorfplatz aus hinaus auf die landwirtschaftlich genutzten Wege. Sie finden sich bald in einer zeitlosen Landschaft wieder, in der es sogar während der Hauptsaison recht einsam ist. Es gibt viel zu entdecken: alte Bauernhäuser, Kapellen am Wegrand und spektakuläre Küstenlandschaften. Wegen der überschaubaren Größe der Inseln kann man sich praktisch nicht verlaufen, doch in jedem Fall können Sie immer einen freundlichen Einheimischen nach dem Weg fragen.